Hole in Space

Komposition und Arrangement von Christiane Gerhardt

Der Soundtrack meines Lebens
„Hole in Space“ - die Kompositionen:

Filmmusik, Ennio Morricone, den ich verehre.
Marais, Bach, Telemann, Simpson, Hume, Monteverdi - meine täglichen Freunde.
Iranische Musik, die mich fasziniert.
Balkan Gipsy, türkische Saz, arabische Oud, die Klänge der marokkanischen Gnawa, Musik die mich bewegt und berührt.
Millionen Eindrücke an die ich mich bewusst und unbewusst erinnere.
Sie setzen sich zusammen zu etwas Neuem.
Zu meiner Musik.

Instrumentarium: zwei Viole da Gamba, Barockgitarre/ Théorbe, Santur, Percussion
Aufgenommen wurde die Musik mit Spezialisten der sogenannten “alten Musik“, so ist der Klang dieser Aufnahmen der, den wir bei barocker Kammermusik treffen - bei Georg Friedrich Telemann oder Johann Sebastian Bach.
Santur, Percussion, Ton-Nachtigallen und der Gong geben der Musik ihre außergewöhnliche Note.


Beschreibung der Stücke:

01 Morning
Schwungvoll in den neuen Tag, Eigentlich schon fast ein barockes Allegro, wenn diese Skalen nicht wären.


02 Cœr d‘Amour
Mein Herz, von Liebe überschwemmt. Ein klassisches Rondo mit variiertem Thema.

03 Hole in Space
Spiel mit dem magischen Tritonus. Der Gong öffnet den Raum des Universums.


04 La Marquise de P.
Ist der Name der Diskantgambe, für die ich das Stück geschrieben habe. Ihr Köpfchen hat Ähnlichkeiten mit der Pompadour.
Sie ist leicht melancholisch, mit einer Leidenschaft für einen guten Champagner. Spannung bekommt sie von den synkopischen Rhythmen im Bass.

05 Zwielicht
Beschwipste Gondel in Venedigs Kanälen im Abendlicht.

06 Couronne
Crown, Krone, Corona - ein wunderschönes Wort, in jüngster Zeit sehr in Ungnade gefallen. Ein recht pathetisches Stück. Ennio Morricone, der Große, lässt grüßen.

07 New Years Eve 2021
Der Jahreswechsel ist magischer Moment, voller Neugierde auf das Kommende.

08 Flying Eagle
Die Erhabenheit der Berge von oben gesehen. Erinnert vom Stil an den großen französischen Gambenvirtuosen Antoine Forqueray.

09 Iranian Spring
Leben-Frauen-Freiheit, JIN-JÎAN-AZADI

10 New Year 2020
Neujahr allein zuhause. Leicht melancholisch aber sehr zuversichtlich.

11 Plainte
Ich sitze im Wald und klage, während der Regen auf die Blätter fällt. F-Moll ist ist so unglaublich lustvoll traurig.

12 Comme les Oiseaux
Anfang Mai spielte ich morgens um vier mit den Vögeln. Nicht um die Wette. Ich wollte herausfinden, was ihren Gesang so in Herz eingehen lässt.
Ich weiß es nicht. Aber sie haben keinen Takt, ich habe ihn in diesem Stück also gut versteckt.

13 Lazy Afternoon
Ringsum turnt das Leben, ich versuche ganz gemütlich zu bleiben. Johann Sebastian Bach hat das Stück eingefärbt.

14 Fète de La Musique
Der 21 Juni müsste ein Welt-Feiertag sein, an dem sich alles nur um die Musik dreht. Hier zieht eine fröhliche Karawane vorbei.


15 Chemin
Auf dem Weg der Leidenschaft.
Eines meiner liebsten Stücke. Ich war total aufgeregt und begeistert, als ich diesen Bass ausprobierte.

16 Esperanza
Die Hoffnung leitet uns durch alle Untiefen. Sie hat auch etwas von Sehnsucht und sie besitzt ein großes Herz.

17 HAPPY END 2023
Ein lustiger Fünfer macht uns glücklich.



Hole in Space, Bandbeschreibung
Christiane Gerhardt und Tilman Muthesius - Viola da Gamba, sind im Leben und in der Musik zusammen. Wir spielen mit unseren Ensembles Jaye-Consort und Celeste Sirene, zu denen wir langjährig befreundete und bewährte Kollegen einladen. Unsere Programme sind vielfältig, oft mit anderen Künsten wie Schauspiel oder Tanz, Commedia oder Artistik verbunden. Wir spielen mit an den Grenzen der Kulturen oder auch ganz streng im historischen Kontext.

Rusbe Torkashvand - Santur. Er ist seit vielen Jahren unser Partner für die Brücke Orient-Okzident, seine Lust mit seinen vielen Begabungen zu experimentieren lässt keine Langeweile aufkommen.

Pedro Alcacèr - Gitarre - Theorbe. Wow! Sein lustvolles Spiel auf den verschiedenen Instrumenten ist ansteckend und inspirierend.
Pedro spielt auch den Gong ( Hole in Space) und zusammen mit Rusbe das Vogelkonzert auf den Ton-Nachtigallen (Comme les Oiseaux) -die Frage war: wer hat das letzte Wort?

Sebastian Flaig - Percussion ist zuhause im Jazz, in orientalischen Trommeltraditionen und in der „Alten Musik“. Sebastian ist sehr spontan eingesprungen - ein Glücksfall! Konzentriert und präzise ist er in das Geschehen eingetaucht. Merci!

Jonas Niederstadt - Tonmeister. Vielen Dank, dass du das mit uns gearbeitet hast! Deine Fähigkeit, jeden Musiker mit seinen Fähigkeiten zu sehen und mit der Musik zu verbinden ist einzigartig.







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